Handyvertrag ohne Schufa - Hier klappt es endlich! - Handyvertrag ohne Schufa - Hier klappt es endlich!

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Handyvertrag ohne Schufa - So klappt es:
Tipps zum Handyvertrag trotz SchufaINFO: Es gibt mittlerweile keinen deutschen Anbieter mehr bei dem ein Handyvertrag inkl. Smartphone trotz negativer Schufa zu bekommen ist. Die einzige Möglichkeit ein Smartphone zu erhalten ist daher ein Kredit ohne Schufa. Die Chance dadurch das gewünschte Smartphone zu erhalten ist um ein vielfaches höher als wenn man direkt einen Handyvertrag inkl. Handy bei den Mobilfunkanbietern anfragt. Es ist also sinnvoll einen Sim-Only Vertrag zu bestellen und parallel dazu einen Kredit ohne Schufa zu beantragen. Wir zeigen Ihnen wie Sie am besten vorgehen und bei welchen Anbietern Sie gute Chancen haben.
SCHRITT 1: Sim-Only Vertrag bestellen
SCHRITT 2: Kredit ohne Schufa beantragen
Wenn Sie kein aktuelles Smartphone benötigen dann lassen Sie Schritt 2 einfach weg und beantragen nur Ihren Handyvertrag trotz negativer Schufa. Bitte beachten Sie auch das es sich um zwei getrennte Verträge handelt. Handyvertrag und Kredit werden von verschiedenen Anbietern bearbeitet. Dadurch kann es passieren das eventuell nur ein Vertrag genehmigt wird.
Handyvertrag ohne SchufaHandyvertrag ohne Schufaauskunft

Wenn ein negativer Schufa Eintrag vorliegt, kann dieser das Leben und den Alltag in hohem Maße beeinflussen. Diejenigen, die einen neuen Vertrag für ihr Handy abschließen möchten, können schon an einem negativen Eintrag in ihrer Schufa mit dem Vorhaben scheitern. Es gibt allerdings durchaus Möglichkeiten, einen Handyvertrag auch ohne Schufa abzuschließen. Dabei sollten allerdings ein paar Dinge beachtet werden. Welche das sind, zeigt der folgende Beitrag. Mit diesem Wissen wird es wesentlich einfacher, den passenden Handyvertrag ohne Schufa zu finden und keine Risiken einzugehen.

Ist ein Handyvertrag ohne Schufa möglich?

Es ist durchaus möglich, einen Vertrag für das Handy auch ohne Schufa beziehungsweise bei Vorliegen eines negativen Eintrages zu erhalten. Für verschiedene Bereiche des finanziellen Lebens gibt es nämlich auch verschiedene Schufa-Scores, die berücksichtigt werden. Menschen, die im Telekommunikation-Bereich über keine negativen Einträge verfügen, können unter Umständen sogar ohne weitere Probleme einen Handyvertrag erhalten. Darüber hinaus gibt es aber auch einige Telekommunikationsanbieter, die spezielle Tarife für diejenigen anbieten, die einen negativen Schufa-Score aufweisen.

In vielen Fällen ist es auch möglich, eine individuelle Verhandlung mit dem gewünschten Unternehmen anzustreben, wenn ein negativer Schufaeintrag vorliegt. Bietet ein Kunde zum Beispiel von seiner Seite freiwillig eine Kaution an, so machen es einige Firmen möglich, dass dieser einen ganz normalen Handyvertrag abschließen kann. Sehr problematisch wird es allerdings in Fällen, in denen nicht nur ein einfacher Tarif für das Handy gewünscht wird, sondern dieser Vertrag auch ein Smartphone beinhalten soll. Die Finanzierung des Smartphones verläuft bei diesen Angeboten ebenfalls über den Vertrag, wodurch für den Anbieter ein höheres Risiko besteht. Ist dies der Fall kann es sehr schwierig werden, einen Vertrag inklusive Handy ohne Schufa zu erhalten.

Das muss bei dem Abschluss eines Vertrages ohne Schufa beachtet werden

Wenn ein Handyvertrag ohne Schufa abgeschlossen werden soll, kommt es nicht selten vor, dass die unterschiedlichen Anbieter dieser Verträge, eine Art der Ausfallversicherung, z.B. eine Kaution, einfordern. Die Summe für diese Kaution ist in der Regel so hoch, dass durch diese zumindest zwei oder drei Monate von ausgefallen Zahlungen abgedeckt werden können. Dadurch möchte sich das Telekommunikationsunternehmen ein wenig mehr Sicherheit verschaffen. Darüber hinaus können die Chancen, einen Handyvertrag ohne Schufa zu erhalten, wesentlich gesteigert werden, wenn ein Vertragspartner ausgewählt wird, mit dem bereits in der Vergangenheit eine Geschäftsbeziehung bestanden hat. Wenn es während der Zeit als Kunde hier keine Probleme oder Ausfälle bei den Zahlungen gab, werten die Unternehmen die ehemaligen Verträge als positives und belastbares Zeichen in ihrer internen Datenbank. Dadurch entsteht ebenfalls in vielen Fällen die Chance, negative Schufaeinträge einfach auszublenden und damit auch ohne Schufa einen Handyvertrag zu erhalten.

Gibt es Alternativen zu einem Handyvertrag ohne Schufa?

Kommt allerdings keine der oben aufgeführten Möglichkeiten für den Verbraucher in Betracht, ist es sehr problematisch, einen Vertrag für ein Handy ohne Schufa zu erhalten. Allerdings heißt das noch lange nicht, dass der Verbraucher zukünftig komplett auf das mobile Surfen und Telefonieren auf dem Smartphone verzichten muss. Viele Anbieter haben nämlich auch Prepaid-Angebote in ihrem Angebotsportfolio. Bei diesen wird keine Überprüfung der Kreditwürdigkeit vorgenommen. Dies macht durchaus Sinn, da bei dieser Art der Verträge die Zahlungen im Voraus getätigt werden, wodurch das Unternehmen mit dieser Vertragsart kein Risiko eingeht. Darüber hinaus ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei vielen Prepaid-Angeboten sehr gut, sodass es nicht bedeutet, dass der Verbraucher bei einem Prepaid-Tarif auf Leistungen oder Annehmlichkeiten verzichten muss. Eine Kombination mit einem Smartphone ist bei dieser Art des Tarifs allerdings nicht möglich. So muss das alte oder bereits vorhandene Smartphone mit dem Prepaid-Tarif weiter benutzt werden oder auf dem freien Markt ein kostengünstiges Gerät angeschafft werden.

Wann ist es nicht möglich, einen Mobilfunkvertrag ohne Prüfung der Bonität zu erhalten?

Ausnahmen bestätigen die Regel. Daher können durchaus vereinzelt Fälle auftauchen, in denen keine Bonitätsprüfung durch die Telekommunikationsunternehmen durchgeführt wird. Dies ist besonders dann der Fall, wenn das betreffende Unternehmen den Verbraucher bereits einmal als Kunden betreut hat. Dies wird als positives Merkmal gewertet. Sobald es allerdings um mehr als um einen herkömmlichen Tarif für das Smartphone geht, können Schwierigkeiten auftreten. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn ebenfalls ein Smartphone im Zuge des gewählten Tarifs finanziert werden soll. In der Regel sind die modernen Smartphones sehr wertvoll und preisintensiv, sodass es den Unternehmen nicht mehr möglich ist, sich ausschließlich auf ihre eigenen Kundendaten zu verlassen. Eine Prüfung der Bonität wird daher in jedem Fall durchgeführt, in dem es um die Finanzierung eines Smartphones geht. So sichern sich die Unternehmen gegen einen potentiellen Ausfall der Zahlungen der monatlichen Beträge ab. Daher ist es oft besser, einen Handyvertrag zu wählen, in dem keine Finanzierung eines Smartphones inkludiert ist. Die Chancen auf einen Vertrag für das Handy ohne Schufa sind dann wesentlich höher.

Schufa - Was steckt dahinter?

In Deutschland ist die Schufa wohl die bekannteste Wirtschafts-Auskunftei. Dabei ist der Name eine Ableitung aus dem Begriff Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Die Institution sammelt durch die angeschlossenen Vertragspartner Daten über unterschiedliche Kunden und nimmt anhand dieser eine Bewertung der jeweiligen Bonität vor. Wenn ein Verbraucher einen Vertrag mit einem Unternehmen abschließen möchte, kann dies in vielen Fällen nicht ohne Schufa-Abfrage funktionieren. Der Schufa-Score wird von den Handyanbietern online automatisch überprüft, damit diese in der Lage sind, einschätzen zu können, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für den Ausfall einer Zahlung ist. Die Daten, welche die Schufa erhebt, sind dabei ganz unterschiedlich. Die wichtigsten davon sind:

  • Haftbefehle
  • geplatzte Lastschriften
  • alle Verträge, egal, ob Internet, Telekommunikation oder Versicherungen
  • Kredite und Kreditkarten
  • vorhandene Girokonten
  • Insolvenzen
  • eidesstattliche Versicherungen (früher Offenbarungseid)

Dadurch wird klar, dass eine Menge an Daten bei der Schufa vorliegt. Alle Daten beeinflussen den persönlichen Schufa-Score eines Verbrauchers in hohem Maße. Darüber hinaus gibt es in der Bundesrepublik aber auch noch viele andere Institutionen, bei denen die Bonität überprüft werden kann.
* Annahmequoten auf Basis der bisher vermittelten Verträge und geschätzter Wahrscheinlichkeiten.
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